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11.10.17
Schlafmangel erhöht Unfallrisiko
Immer mehr Menschen leiden unter Schlafstörungen. Laut einer Erhebung der Krankenkasse DAK haben seit 2010 bei Berufstätigen im Alter zwischen 35 und 65 Jahren Schlafstörungen um 66 Prozent zugenommen. Aktuell fühlen sich vier von fünf Arbeitnehmern (80 Prozent) betroffen. Besonders gefährlich sind die unmittelbaren Folgen für den Straßenverkehr, da ausreichend Schlaf wichtig ist für die Konzentrationsfähigkeit. Laut der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGMS) führt der Sekundenschlaf am Steuer häufiger zu einem tödlichen Unfall als Alkohol am Steuer. Wer nur vier bis fünf Stunden schläft, hat einer Untersuchung zufolge ein vierfach erhöhtes Unfallrisiko; bei weniger als vier Stunden steigt der Faktor auf 11,5 an.

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