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01.08.14
Niedrige Zinkspiegel erhöhen das Risiko einer Arterienverkalkung
Bei einer Arterienverkalkung kommt es unter anderem verstärkt zu Ablagerungen von Blutfetten, was das Zirkulieren des Blutes behindern kann. Besonders die Oxidation des „schlechten“ Cholesterins und chronische Entzündungen tragen zur Gefäßverkalkung bei. Zink hat in vielen Organismen anti-oxidative und anti-entzündliche Wirkungen. Es senkt beispielsweise bei Herzerkrankungen den Anteil der schädigenden (oxidativen) Formen und steigert umgekehrt die Aktivität von Enzymen, die gegen diese reaktiven Formen wirken. Gleichzeitig reduziert Zink die Menge an entzündlichen Substanzen. Bei Patienten, bei denen eine spezielle Herzuntersuchung vorgenommen werden sollte, war ein niedriger Zinkspiegel mit einer erhöhten Entzündungsaktivität verbunden und damit mit einem höheren Risiko, eine Arteriosklerose zu entwickeln.

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