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Man(n) ist einer von vielen! Mehr als die Hälfte der 40- bis 60-jährigen und nahezu 90 % der ĂĽber 80-jährigen Männer haben Schwierigkeiten, ihre Blase problemlos und vollständig zu entleeren. Der Grund hierfĂĽr ist in vielen Fällen eine gutartig vergrößerte VorsteherdrĂĽse (Prostata). Die Betroffenen klagen ĂĽber typische Beschwerden, wie „Harnstottern“ oder einen schwachen Harnstrahl, aber auch ĂĽber Harndrang und häufiges (vor allem) nächtliches Wasserlassen. Prostata – kleines Organ mit groĂźer Wirkung Die Prostata ist normalerweise ein kleines, etwa kastanienförmiges Organ, das aus Muskelzellen, Bindegewebe und DrĂĽsen besteht. Das Organ liegt unterhalb der Harnblase und umschlieĂźt den Anfangsteil der männlichen Harnröhre. Die Prostata zählt mit zu den männlichen Geschlechtsorganen. Als DrĂĽse bildet sie ein Sekret, das zusammen mit den Spermien beim Samenerguss ausgeschieden wird. Dieses dĂĽnnflĂĽssige Sekret fördert vor allem die Beweglichkeit der Spermien und macht den Hauptanteil bei einem Samenerguss aus. Altersbedingtes Wachstum fĂĽhrt zu Beschwerden Mit fortschreitendem Alter kann sich die Prostata vergrößern. Dieser Prozess beginnt bei den meisten Männern mit dem 40. Lebensjahr. Vergleichbar mit den Wechseljahren bei Frauen, kommt es auch bei Männern zu hormonellen Verschiebungen. Diese Veränderungen können das gutartige Wachstum der Prostata beeinflussen. Das ursprĂĽnglich kleine Organ nimmt immer mehr an Größe und Gewicht zu, wobei das Wachstum langsam verläuft und manchmal auch zum Stillstand kommt. Manche Männer haben trotz vergrößerter Prostata keinerlei Beschwerden. Bei anderen wächst die Prostata aber so, dass sie die Harnröhre einengt oder regelrecht zusammendrĂĽckt. Dadurch treten zwangsläufig Probleme beim Wasserlassen auf. Welche Beschwerden können auftreten? Viele Männer brauchen oft mehrere Versuche, die Blase vollständig zu entleeren. Obwohl der Harndrang da ist, mĂĽssen manche einerseits viel Kraft und Druck aufwenden, damit das Wasser endlich flieĂźt und andererseits Geduld haben, bis das Nachtröpfeln stoppt. Der Harnstrahl ist zusätzlich häufig abgeschwächt. In der Blase verbleibt Restharn, der den Harndrang wieder erhöht und Blase und Nieren belasten kann. Haben Sie schon einmal Ă„hnliches bei sich beobachtet? • Stehen Sie nachts mehrmals auf und gehen zur Toilette? • Haben Sie danach das GefĂĽhl, gleich wieder gehen zu mĂĽssen? • FĂĽhlt sich Ihre Blase immer noch voll an? • Fällt es Ihnen schwer, ĂĽberhaupt Wasser lassen zu können? • Ist Ihnen ein unangenehmes Nachtröpfeln aufgefallen? Sprechen Sie Ihren Arzt auf diese Probleme an! Auch wenn es schwer fällt – das Trinken nicht vergessen! Aus Angst vor dem Harndrang trinken Männer mit Prostatabeschwerden viel zu wenig. Aber gerade dann, wenn Rest-Urin in der Blase bleiben kann, ist es sehr wichtig, die Blase häufig durchzuspĂĽlen. Normalerweise sollte jeder – ob Mann oder Frau – täglich 2 bis 3 Liter trinken. Am besten in Form von Wasser oder verdĂĽnnten Fruchtsäften. Kaffee, schwarzer Tee oder Alkohol zählen nicht, da diese FlĂĽssigkeiten dem Körper eher Wasser entziehen. Geteiltes Leid ist halbes Leid! Die meisten Betroffenen mĂĽssen vor allem nachts häufig zur Toilette. Dies ist nicht nur lästig, sondern auch belastend. Denn fehlender Schlaf kann selbst den ausgeglichensten Mann bis aufs äuĂźerste reizen und damit auch eine Partnerschaft belasten. Nach wie vor redet man(n) zwar nicht gerne ĂĽber diese Thematik, aber gerade die Partnerin bringt mit Sicherheit viel Verständnis auf, wenn sie erst einmal die Probleme kennt. Vertrauen Sie sich deshalb Ihrer Frau oder Lebensgefährtin an! Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen – professionelle Hilfe annehmen! Eine gutartige Vergrößerung der Prostata ist auf keinen Fall zu verwechseln mit Prostatakrebs. Aber Sie sollten trotzdem spätestens bei den ersten Beschwerden einen Arzt aufsuchen, um eine Krebserkrankung auszuschlieĂźen. Nehmen Sie die von den Krankenkassen angebotenen Vorsorgeuntersuchungen wahr. Denn je frĂĽher der Arzt Veränderungen feststellt, um so eher kann er Ihnen mit sanften, pflanzlichen Therapien helfen, Beschwerden aufgrund einer gutartig vergrößerten Prostata zu lindern. Brennnesselwurzel – lindert Beschwerden beim Wasserlassen! Die Inhaltsstoffe der Brennnesselwurzel verringern erschwertes Wasserlassen und mildern die unangenehmen Begleitsymptome (z. B. häufiges nächtliches Wasserlassen, Nachtröpfeln oder Harndrang). Zwei weitere Vorteile bietet Ihnen der Brennnesselwurzel-Extrakt: Aufgrund der guten Verträglichkeit bestehen keine Bedenken gegen eine langfristige Anwendung. Die tägliche Einnahme von nur einer Tablette Natu•prosta® 600 mg uno, einem hochdosierten Trockenextrakt aus der Brennnesselwurzel, lindert die verschiedenen Beschwerden beim Wasserlassen, die aufgrund einer gutartigen Prostatavergrößerung auftreten. Ein gutes GefĂĽhl, wieder mobil und aktiv zu sein! Brennnesselzubereitungen erleichtern nicht nur das Wasserlassen, sondern erhöhen damit auch die Lebensqualität. Man(n) ist unternehmungslustiger, wenn der ständige Harndrang nachlässt und damit auch das GefĂĽhl, ständig eine Toilette aufsuchen zu mĂĽssen. Jetzt fällt es auch wieder leichter, tagsĂĽber genug zu trinken. Treiben Sie mal wieder Sport. Jede Art von Bewegung ist gut fĂĽr den gesamten Stoffwechsel. Brennnessel – bestechend wirkungsvoll Schon in der Antike schätzte man die Heilkraft der Brennnessel. Die Pflanze galt schon damals als blutreinigend und wassertreibend. Heute hat sie in der Medizin ihren festen Platz. Jeder kennt die Pflanze und kommt ihr nicht zu nahe. Denn im Gegensatz zu der „Taub“nessel sind Blätter und Stängel der „Brenn“nessel ĂĽbersät mit Brennhaaren. Deren kugelige Haarspitzen brechen bei BerĂĽhrung ab und lösen auf der Haut Juckreiz aus oder lassen rote Quaddeln entstehen. Brennnesseln lieben nährstoffreiche, feuchte Böden und sind deshalb auch in Gärten häufig in der Nähe von Komposthaufen anzutreffen. Hat die groĂźe Brennnessel einmal „Fuß“ gefasst, wird man sie nicht mehr so schnell los. Denn aus dem winterharten, kriechenden und verzweigten Wurzelstock treiben jedes Jahr neue Pflanzen aus. Die jungen Pflänzchen kann man wie Spinat zubereiten und sind äuĂźerst schmackhaft. |
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